Willkommen auf sumire007.blogspot.com!
Hier könnt ihr meine erfundene Geschichte lesen.
Ich werde so oft wie möglich neue Chapters schreiben.
Ich wünsche euch viel Spass beim herumstöbern der Seite und hoffe ihr kommt bald wieder.
Ja ne~
Sumire
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Sumire
Characters/Chapters
Under construction
September 2009
Labels: 5, chapter, chiyo, hoshi, mitsuki, story, sumire, tamutsu, zero
Die Räume waren riesig, sie fragte sich wie man so eine große Fläche nur so genial einrichten kann und noch dazu noch wie lang.
Sie waren jetzt bei denen angekommen welche die am wichtigsten waren.
„Und wohin gehen wir jetzt?“
„Im Zimmer der Prinzessin, dort kannst du dich einbisschen umschauen, denn ich bin mir da ziemlich sicher hier wirst du viel mehr über dein Vergangenes Leben finden als in einem anderen Raum.“
Tamutsu machte die Türe auf.
„Und nur das du es weisst Sumire-san: dieses Zimmer durften bis nur die Maids des Hauses betreten um ab und zu abstauben. Also wie du siehst ist es sauber. Und die haben nichts irgendwie in einem anderen Ort gebracht oder so. Dies wird auch dein Zimmer sein wenn du hier zu besuch kommst.“
„WAS?! Ich kann doch nicht so ein großes Zimmer haben, einfach so, das ist unanständig. Aber ich muss schon sagen, die Prinzessin hatte einen guten Geschmack. Nicht zu Märchenhaft, genau meinen Geschmack!“
„Hehe, ihr habt immer den gleichen Geschmack, egal was es ist. Ihr seid ja die Wiedergeburt.“
„Stimmt hihi“. Sumire ging durchs Zimmer und ging beim großen Himmelbett entlang, welches eine Weiße Decke hatte mit Schwatzen Kissen hatte, die jeweils mit der Gegenfarbe komischen Zeichen, die auch beim Eingang Sumire gesehen hatte. Die Vorhänge waren durchsichtig. Sie war jetzt an einem Tisch angekommen.
„Ehmm darf ich?“ und zeigte auf die Schubladen.
„Sicher, es ist ja dein Zimmer.“
Sumire öffnete die Schublade und sah ein Helft das nach ihr wie ein Tagebuch oder etwas ähnliches aussah. Sie öffnete es, aber sie versteht nichts was drin war, denn es waren wieder diese komische Zeichen. Ein Seufzer kam auf ihr raus.
„Ich kann das nicht lesen, das ist so frustrierend, ich will es so gerne diese Schrift verstehen.“
Just in diesem Moment glühte das Heft alles um Sumire verdunkelte sich. Sie konnte aber Tamatsu nicht mehr sehen, obwohl er grade vor einen Augenblick vor ihr stand.
Sumire hatte jetzt mit der Angst wieder zu tun als sie ein Geräusch hörte.
„Hallo, ist jemand da?“
Keine Antwort
„Ok, ich find es nicht mehr lustig, bitte lass mich wieder nach Hause“
Sie bemerkte jetzt dass ich etwas bewegte beim Bett. Sumire ging vorsichtig herüber und war geschockt. Die Prinzessin!
„Ano(1), kannst du mir sagen was ich hier mache, und wieso bist du da?“
Keine Reaktion
„Hey, auch wenn du die Prinzessin bist, kannst du mir wenigstens Antworten!“
Wieder nichts. Langsam verlor Sumire die Geduld und gereifte nach der Schulter der Prinzessin, aber sie konnte sie nicht fassen.
„AAAAAHHHHHGGGGRRRR! Was ist mit mir geschehen?!“
Die Prinzessin stand langsam auf und streckte sich.
`Wie es aussieht, ist sie wohl kaum ein Mensch der gerne aufsteht`
Sie stand auf und ging zur Türe, als sie aufging.
„Sumire-chan, Sumire-chan! Ach du bist schon wach? Und ich dachte du schläfst noch“ Die Prinzessin fasste sich die Nase.
„Dank dir bin ich jetzt wirklich wach, Itai~.“
„Gomen, hab es nicht extra gemacht. Und, hast du schon eine Möglichkeit gefunden, bei dem wir den Krieg gewinnen können?“
„Bitte verschon mich mit dem. Ich habe schon genug andere Sorgen. Aber um deine Frage zu Antworten, ja die hab ich. Ich habe deswegen auch fast nichts geschlafen nur 3 Stunden.“
„Das tut mir auch Leid. Wegen uns musst du so viel machen.“
„Das muss dir nicht Leid tun. Es macht mir nichts aus um euch zu sorgen, kein Problem.“
„Und wann wirst du es sagen?“
„Du willst es wohl so schnell wie möglich hören, he?“
„Ja sicher, ich will dass wieder Frieden herrscht!“
„Hai, Hai, ich mach mich nur noch schnell parat dann komm ich nach draußen um es dem Volk zu sagen, also geh bitte und sag Bescheid.“
„Ja Sumire-chan, mach ich!“ und der junger Mann ging aus dem Zimmer und schließ die Türe hinter sich zu.
„Hach“, ging zum Tisch, setzte sich und legte den Kopf auf den Tisch, „Meine Entscheidung wirst du nicht gern haben, aber ich kann einfach nicht eine Bessere Lösung finden, habe alles nötige schon getan. Es tut mir Leid du wirst sicher am Anfang geschockt werden wenn ich dir so etwas Unmögliches als Auftrag gebe, aber du bist mir seht wichtig geworden, dass ich nur dir diesen Auftrag geben will!“ Sie riss ein Blatt aus einem Buch nahm eine Feder und fing an zu schreiben.
Lieber Tamu-chan,
Wenn du dieser Brief liest werde ich nicht mehr unter dir weilen. Ich weiß du wirst dir viele Vorwürfe machen, was du getan hast, aber musst du nicht, ich verzeihe dir bei allem was du gemacht hast und machen wirst. Seit ich dich kenne, warst du für mich die Inspiration für alles was ich gemacht habe. Denn von dir weiß ich was Freiheit bedeutet und Freude am Leben auch wenn man viele Pflichten hat. Du warst für mich nicht nur ein Diener sondern vor allem ein sehr guter Freund. Ich werde unsere Zeit die wir zusammen gelebt haben, tief in meinem Herzen schließen damit ich es nie vergessen werde. Ich habe jetzt aber noch eine Bitte an Dich: Ich bitte dich diesen Brief mit einem Spruch zu verzaubern und in das Buch dass in der Schublade beim Tisch ist versorgen, damit meine Wiedergeburt dieses Leben den ich bis jetzt gelebt habe auch miterlebt hat Den ich glaube mein Anderes ich wird unsere Schrift noch nicht lesen können, wenn sie hier wieder hierher zurückkehrt. Und ich will einbisschen Helfen damit sie es leichter hat (^_~). Ich vertraue dir dass du dass schaffen kannst, ach wenn es eine schwierige Bitte ist.
Ich danke dir vom ganzen Herzen dass wir uns treffen konnten. Und wie ich dir schon gesagt habe, werden wir uns bestimmt im nächsten Leben wieder sehen, versprochen!
Mou Nakanaide, warau(2)!
Ich will dass du immer lachst, weil genau das deine Person ausmacht! Ich möchte dich nicht weinend sehen besonders nicht, wenn ich der Grund bin, weswegen du weinst.
Ich hoffe ich habe nichts vergessen zu schreiben, sonst wäre es zu spät.
Wir sehen uns im nächsten Leben wieder. Ich werde immer über dich wachen, auch wenn ich nicht mehr hier bin.
Sayonara(3), Sumire-chan
PS: Daisuki (4)
„Ich glaube dass langt. Schon so spät? Ich muss mich beeilen.“ Die Prinzessin machte sich parat und nahm den Brief und steckte es in ihrem Ärmel hinein und ging aus dem Zimmer.
Sumire war noch da als plötzlich das Zimmer verschwamm und den Raum indem der Brunnen war, wieder erschien. Sie war ca. 5 Meter neben der Prinzessin und sie sah sie war nicht alleine. Ganz viele Leute waren in diesem Raum. Es war Atemberaubend.
„...Ich habe einen Endschluss gefasst, bei dem wir diesen Krieg gewinnen können, ohne die Kraft zu verlieren. Es wird euch sicher nicht erfreulich sein, aber das ist die einzige Möglichkeit, und ich möchte dass ihr mich beisteht.“ Danach war für manche Sekunden Stille.
„Wir können die Kraft nur behalten, wenn man die besagte Person ersticht! Das heißt mich.“
„WAS?! Das können wir nicht tun Prinzessin. Sie können nicht sterben. Alle im Raum sprachen ein Durcheinander.
„Bitte, hört mir zu. Ich habe mich Nächte lang durchgewälzt um eine andere Möglichkeit zu finden, aber habe nichts gefunden. Das ist die einzige und wirksamste die wir haben. Ich habe auch schon den Auserwählten gewählt. Tamu-chan!“
„Sumire-chan, dass kannst du von mir nicht verlangen, bitte!“ Die Prinzessin ging zu ihm herüber und gab ihm ein Dolch aus Silber, welche in der Klinge, Zeichen ausgeschnitten worden sind.
„Ich weiß du machst es nicht gerne Tamu-chan, aber ich will dass du es machst weil du mich am besten verstehst, und ich will nur aus deiner Hand getötet werden, von niemandem sonst.“
„N-N-Nein, ich kann das nicht, ich will es nicht, hier!“ Er hielt der Prinzessin den Dolch hin. Sie ging näher zu ihm, nahm die Hand die den Dolch hatte und platzierte es in der Brustgegend. Der Diener wollte die Hand wegziehen, konnte aber nicht. Die Prinzessin legte die rechte Hand auf den Nacken des Dieners und zog an sich runter, damit sie ihm etwas zuflüstern konnte.
„Keine Angst, niemand wird dich für dies hassen. Es ist ja mein Befehl gewesen.“
„Das ist aber nicht das Problem!“ Es zitterte im ganzen Leib.
„Hehe, ja stimmt aber bitte, mach es jetzt, denn je länger du zögerst, desto schwieriger ist es für dich, und für mich viel schmerzhafter.“
„Shikashi...(5)“
„Shht, tu es einfach. Wir werden uns wieder sehen, versprochen, also hab keine Angst. Das war bestimmt nicht unsere einzige Begegnung.“ Die Prinzessin schaute jetzt dem Diener in die Augen, dem jetzt Tränen liefen, aber keine Angst mehr hatte. Ihre Augen waren auch wässerig und als die erste Träne lief, nickte sie. Der Diener stach in diesem Moment zu.
„Toma-chan,....“ flüsterte die Prinzessin noch leiser als vorher. Der Diener ging noch näher mit dem Ohr an ihre Lippen damit er sie verstehen konnte.
„...in meinem Ärmel....“ Der Diener schaute auf beiden Ärmel der Prinzessin nach bis er beim rechten ein Stück Papier gefunden hat.
‘...lies ihn...., verspreche mir.....diesen Brief niemanden zeigen...... bis du versorgen.....hast“
„Ja mach ich“, und haltete das Papier noch fester in seiner Hand.
„Du bist nett“, sagst sie mit einem Lächeln im Gesicht.
„Sag so etwas nicht zu jemand der dich grade erstochen hat.“
„Immer noch witzig sein, schön....“
„Haha.“
„Bis bald Tamu-chan....“
„Sayonara Sumire-chan.“ Und danach glitt ihre Hand langsam von seinem Hals herunter. Der Diener Zog sie noch fester an sich und fing an zu weinen.
Sumire die alles mit ansehen musste, fasste sich genau dort wo der Diener, die Prinzessin erstochen wurde an. Sie fiel auf die Knie, weil sie so viele Schmerzen spürte.
`AHHHH wie konnte die Prinzessin so ruhig sein bei so einem Schmerz?!`
Und wieder verschwamm dieser Raum wieder und kam dort wo sie vorher war, auf allem Vieren und eine Hand an der sie Schmerz empfand.
„Sumire-san! Sumire-san! Was ist los? Plötzlich warst du so versteinert und hast nicht reagiert. Und dann bist du runter gefallen und angefangen zu schreien.“
„Ich habe grade miterlebt, wie die Prinzessin gestorben ist.“ Ihre Stimme zitterte.
„Was? Wie?“
„WAS WEISS ICH?!“ Sumire stand auf, der Schmerz war auch wieder weg. „Ich habe nur dieses Buch hier aufgemacht und dann verschwamm bei mir alles.“...“Moment mal. Die Prinzessin sagte etwas bevor sie gestorben ist, bzw. sie hat es geschrieben.“ Sumire ging zum Tisch herüber und nahm wieder das Heft...Und was sie sah war jetzt nicht nur komische Zeichen, sondern sie verstand sie auch!
`Su-cham du bist wirklich klug, mein Respekt!`
„Hier steht es!“
„Wo? Was du kannst das verstehen?“
„Ich habe es ja schon gesagt das die Prinzessin hier geschrieben hat, wie ich diese Schrift lesen könne, nachdem ich hier angekommen bin.“
„Ja stimmt genau. Hier steht alles.“
„Und ich habe das Gefühl dass ich mein Namen auch nicht durch Zufall gegeben worden ist. Weißt du dass du genau gleich heißt wie der Diener der die Prinzessin erstochen hat?
„Ja weiß ich, deswegen bin ich ja auch die Wiedergeburt von ihm.“
„Aha...Und Wieso hast du mir nichts dergleichen gesagt?!“
„Ich glaubte es wäre überflüssig...“
„Wa..Ach ist doch egal. Hauptsache das wichtigste weiß ich jetzt.“
„Wollen wir weiter gehen?“
„Ja liebend gerne. Wo gehen wir als nächstes?“
„Das ist der letzte Raum bevor wir wieder zurückgehen und es ist der Meditationraum.“
„Ah, sehr interessant. Gehen wir.“
Die Türe dieses Raumes war aus Glas mit Verzierungen eingeritzt. Als Sumire die Türe stieß, sah sie ein Wasserfall am Ende des Zimmers. In der Mitte ein Runden Eisblock oder was ähnliches.
„Es ist ziemlich kalt hier findest du nicht?“
„Es muss so sein. Das Wasser ist einkalt, für dich ist es aber kein Problem hinein zu steigen. Probier’s mal aus.“
„Es ist eiskalt und du willst dass ich hineingehe?“
„Nur keine scheu, wenn es zu kalt ist nimm ich dich sofort raus.“
„Na gut.“ Sumire zog ihre Schuhe aus, faltete ihre Jeanshose nach oben und stieg langsam ins Wasser hinein.
„Es stimmt, es fühlt sich sehr angenehm an, sogar noch warm. Du kommst nicht?“
„Nein, für mich ist es zu kalt, als würde ich im Norden in einem See springen würde.“
Sumire ging wieder hinaus und nahm ihre Schuhe.
„Warum kann ich überhaupt solche Sachen machen, welche unmöglich sind?“
„Tja das ist halt die Kraft des Mysteriums hehe.“
„Seufz. Na ja soviel muss ich mir nicht überraschen, nach alles was passiert und passieren wird.“
Sie gingen zurück und fanden Zero schlafend.
„Zero....“
„Shh! Ich will etwas machen.“ Sumire schlich sich langsam an Zero an.
`Ichi, Nii, San`(6)
„BHUUUUU!“
„AAAAHHHHHH!“ Zero schrak auf verlor das Gleichgewicht, aber zu Sumire’s Nachteil packte Zero reflexartig ihr Arm damit sie auch ins Wasser fiel.
„Musst du mich auch immer alles versauen? Super jetzt sind meine Kleider pitschnass. Zum Glück hab ich meine Schuhe vorher ausgezogen.“
„Dann musst du auch nicht mit solche Scherze erst anfangen, denn irgendwann bekommst du alles zurück. Und noch etwas.“
„Was denn noch?“
„Kannst du bitte runter von mir? Du bist schwer.“
„Heißt dass ich bin fett?“
„Wieso haben halle Frauen das Gefühl wenn man schwer sagt, sie wären Fett?! Gott echt. Auch ein Kind ist schwer!“
„Du!....Ach was soll’s.“ Sie ging von Zero runter und stieg aus dem Brunnen.
„Simire-sama, Sumire-sama, ist dir nichts passiert?. Der Älteste rannte zum Brunnen und war noch außer Atem.
„Ja mir geht es gut, ist nichts passiert, außer meinen Kleidern.“
„Du kannst mit Hoshi und Mitsuki gehen und dich umziehen, damit wir mit der Zeremonie anfangen können.“
Die zwei junge Mädchen die vielleicht nicht mal älter waren als Sumire selbst, kamen und nahmen Sumire an der Hand und führen sie hinaus.
„Ja und sie wird sogar belohnt dass sie einen Streich gespielt hat. Ist ja unverschämt.“ Zero ärgerte sich.
„Zero-kun komm ich geb dir neue Klamotten.“
Die Vorbereitungen waren jetzt voll im Gange.
Sumire trug etwas was ähnlich sah wie ein Furisode (7), schwarz mit weißen und eisblauen Feder Muster am Rand des Stoffes. Die Mädchen waren jetzt bei den Haaren angekommen.
„Und Sumire-sama...“
„Bitte nicht sama“
„Okey, dann Sumire-san?“
„Oder auch chan von mir aus.“
„Also Sumire-chan, wer ist dieser junger Mann der mit dir und Tamutsu-kun gekommen ist? Dein Freund oder so? Es sieht nämlich ziemlich süß aus.“
„Nein! Sicher nicht Er und mein Freund? Pha. So wie er sich verhält, er benimmt sich wie ein junger Jungendlicher!“
„Also hast du einen anderen Freund?“ fragte jetzt Mitsuki.
„Nein, für einen Freund hab ich keine Zeit.“
„Hast du niemanden der du süß fandest oder mit dem du dich gut verstanden hast?“
„Na ja es gibt da schon einen Jungen...“
„Und, und erzähl!“ - „Und genau wollen wir es wissen.“
„Weshalb, seid ihr so interessiert in das?“
„Na wir wollen doch wissen was bei dir so los ist, weil wir deine Maids sind, aber ich finde Schwestern passt viel besser.“
„Aha, na gut. Ehmm wo soll ich anfangen.“
„Sag wie er aussieht und sein Charakter, lauter solche Sachen eben.“
„Ok, hmmm, er ist hübsch, nicht grad ein Blender, aber auch nicht ein Streber. Er hat grüne Augen, Smaragd-grüne Augen, dunkelbraune Haaren und ist Mitglied im Tennisclub. Alle haben ihn gerne, außer die Gangs in unsere Schule, aber sie haben niemanden gerne der Erfolgreich ist, also ist das normal.“
FLASHBACK
~~~~~~~~~~~~~~
„Su-chan, kommst du den Match von Daisuke-kun schauen?“
„Ja ich komme.“
........
„Wow, es steht schon 4-5 für Daisuke-kun, er spielt wirklich toll!“
„Das kannst du laut sagen, Ayu-chan. Su-chan was meinst du? Oi, Su-chan.“
Sumire hörte nicht hin den sie war Augenblicklich in ihren Tagträumen
„Oi Su-chan, Erde an Sumire, HALLO~....“
„Gibs auf, wenn sie so ist dann kann niemand sie wieder im Normalstand versetzen.“
......
`Er sieht soooo kawaii~(8) aus`
Währenddessen war der Match zu Ende. Dasuke packte schon seine Sachen, hatte noch das Handtuch über den Nacken und aß jetzt sein Bento(9). Als er die 3 Mädchen bemerkt hatte ging auf die Tribüne auf sie zu. Während Ayumi und Harui über den Match redeten, setzte sich Daisuke unauffällig neben Sumire.
„Und wie hat’s dir gefallen? Du hast nicht ein Augenblick deine Gesichtszüge bewegt, als wärst du hypnotisiert.“
„Hä? Ah, du bist es Daisuke-kun. Es war okay.“
„Nur okay?...“
„....“
„Ist auch egal. Du bist wohl nicht grade eine gesprächige im Gegensatz zu deinen Freundinnen“, und schaute zur Seite wie die 2 lachten.
„Nein, eigentlich nicht. Ich bin lieber alleine und bin am liebsten in der Bibliothek.“
„Weißt du, ich bin auch lieber alleine, ich hab es überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt zu sein. Aber bei Tennis geht es nicht anders. Am liebsten würde ich alle kreischenden Mädchen verbieten meine Matches zu sehen, aber wie du weißt....“
„Hmhhmm, ich versteh es.“
„Hast du hunger? Meine Schwester hat mir zu viel gemacht.“
„Nein, danke der Nachfrage.“ Just in diesem Moment knurrte ihr Magen. Sie wurde rot wie die Stühle auf denen sie saßen.
„Ha haha! Ehm ich glaube ich gehe jetzt besser, nicht das sie mich vergessen. Also Bis Damhpf...“
„Jetzt sitz dich mal hin und iss gefälligst was, ich lass dich nicht weg bis das Bento fertig ist und du satt bist, verstanden? Hier hast du auch noch etwas zu trinken.“ Daisuke gab ihr die Trinkflasche und Sumire nickte schüchtern und mit vollem Mund und nahm die Trinkflasche.
„Arigatou gozaimasu.(10)“
„Gern geschehen.“
„ Itadakimasu(11).“
„Das essen ist lecker! Deine Schwester kann wirklich gut kochen.“
„Danke, dass sag ich ihr.“
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FLASHBACK END
„Das sieht ja alles rosig aus, weshalb ist da nichts mehr?“
„Hmm Hä Nani? Ehmm weiß auch nicht, weil ich nicht bereit bin eine ernsthafte Beziehung zu haben. Ich will noch frei sein, nicht gebunden sein, versteht ihr?“
„Ja, aber du bist bereit als Prinzessin ein Tag auf der andere zu sein, alles klar. Aber meinst du nicht, dass du hiermit noch mehr verbunden wirst, als du dir vorstellen kannst?“
„Ja das ist mir durchaus bewusst, aber das ist etwas anders.“
„Das sagt jemand der nie eine Beziehung hatte, stellte Mitsuki fest.
„Genau! Du weißt, auch wenn wir hier sind, wirst du schnell einsam sein, verstehst du“, sagte Hoshi mitleidend.
„Wieso die Prinzessin hatte ja, diesen Diener bei sich, oder nicht? Tamutsu-kun kann das gleiche machen.“
„Ehmm nein, da muss ich dir leider Enttäuschen. Er studiert. Er war in diesem Jahr nur ein einziges Mal hier gewesen um die Berichte vorbeizubringen, die er bis jetzt gemacht hatte. Ansonsten ist er immer unterwegs um die ganze Welt, damit er seine Kräfte beherrschen kann. Tamutsu-kun hat diese Wochen nur „frei“ genommen um dich zu finden, weil er die engste Verbindung zu dir hat und er deine Aura genau gespürt hat. Nur im Notfall wird er erreichbar sein. Tut mir leid,“ sagte Hoshi und legte eine Hand auf Sumire’s Schulter.
„Ich fass es nicht,“ Sumire bückte sich und legte den Kopf in die Hände. „Erst bringt er mich hier her und danach kümmert er sich nicht mal um mich.“
„Hey Kopf hoch, er tut das nur für dich damit er bereit ist um dir zu schützten, denn der Älteste ist auch nicht mehr der jüngste, da muss jemand anders seinen Platz einnehmen und dass wird Tamutsu-kun sein.“
„Ich dachte dass dieser Krieg zwischen uns und die anderen gibt es nicht?“
„Ja eigentlich schon, also mach dir keine Sorgen, es ist nur für den Fall.“
„Okay, vielleicht stimmt es dass ich mir zu viele Gedanken mache.“
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Der Raum mit dem Brunnen war jetzt ganz dunkel, nur einzelne leicht lodernde Fackeln waren an der Wand aufgehängt und der Brunnen schien bei diesem schwachen Licht noch leuchtender zu wirken.
In der Mitte wo die komische Zeichen waren, kniete Sumire und der Älteste hatte einen Magierstab der grün leuchtete. Damit Sumire nicht so alleine war, war neben ihr auch Ciyo, die sie beruhigte.
Der Älteste murmelte ein Zauberspruch-ähnliches vor sich hin, bis ein Strahl aus seinem Magierstab ausging und Sumire traf. Anstatt das wehtat tat es gut, es war schön kühl. Sie leuchtete und hob sich langsam vom Boden. Bevor die Zeremonie begann sagte der Älteste, damit Sumire keine Schmerzen empfindet muss sie Gedankenfrei und Sorgenfrei sein, ein leichten Geist haben, denn sonst wäre es schwierig für ihn.
Es waren schon 6 min. vergangen und Sumire regte sich ein wenig, als ein leichten schmerz sie durchfuhr. Je länger sie in diesem Zustand jetzt war desto schlimmer wurden ihre Schmerzen. Sie biss sich so stark auf die Lippen, bis Blut kam.
`Wenn es so weiter geht bin ich bald bewusstlos`
Inzwischen waren 30 min. vergangen.
Irgendwann war der Schmerz so unerträglich, dass sie anfing zu schreien.
„Hey alter Mann du siehst dass sie Schmerz empfindet! Hört auf damit!“ Zero drängte sich zwischen den Leuten und schrie den Ältesten an.
„....“
Sumire schrie aus Leidenskräften. Zero hatte genug. Er konnte sich nicht mit ansehen wie seine Schülerin leidete und ging auf ihn zu, aber Tamutsu hielt ihn auf.
„Du darfst ihn nicht anfassen.“
„Soll ich etwa zugucken wie sie zu Tode leidet?! Ihr seid wirklich Sadisten! Wie kann man nur so mit einem Menschen umgehen?! Das hab ich mir immer gefragt wie manche Leute Spaß daran haben andere leiden zu sehen und dazu noch zu lachen! Und jetzt lass mich los!“
„Nein, tu ich nicht, ich verspreche dir Sumire-san wird nicht sterben!“
„Ach und das soll mich beruhigen, oder was?!“ Zero wehrte sich aus dem Griff von Tamutsu zu befreien.
„Ich kann dich leider nicht gehen lassen, auch so schwer es mir auch Leid tut, ich lass dich nicht los.“
Die Schreie wurden leiser und leiser, auch das Licht dass der Stab von sich gab ging zurück und Sumire ging langsam wieder zu Boden.
„Noch nicht! Wart bis es vorbei ist, Zero-kun.“
Der Älteste ging in die Knie, atmete schwer und schwitzte.
„Sumire-chan! Sumire-chan! Wach auf!“
Sie machte langsam die Augen auf mit einem Lächeln auf dem Gesicht.
„Musst du so herumschreien? Mir geht es gut. Ich bin nur müde und will schlafen, aber danke dass du Sorgen um mich gemacht hast, hab dich nämlich die ganze Zeit gehört“, flüsterte Sumire und machte die Augen wieder zu.
Zero nahm Sumire in die Armen und hob sie auf.
„Zero-kun, wo ist ihr Schlafzimmer?“
„Komm hier entlang.“ Alle machten die zwei den Weg frei.
„Und noch etwas: Wenn ihr wieder etwas mit ihr anstellt so wie heute, kriegt ihrs mit mir zu tun!“ Und mit dem, verschwanden Zero und Tamutsu.
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„Ich bleibe hier! Du kannst gerne gehen. Ich pass schön auf dass ihr sie kein Haar krümmt.“
„Aber Zero-kun...“
„GEH JETZT! Ich will heute nichts mehr hören und nur meine Ruhe haben!“
„Gut, wir reden morgen darüber. Oyasumi (12)
„Oyasumi“
Tamutsu ging aus dem Zimmer und schließ hinter sich die Tür zu.
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(1) Ano/Eto- japaner benutzen dies anstatt z.b ehmm
(2) Mou Nakanaide, warau- Weine nicht, lache
(3) Sayonara- Auf Wiedersehen/Leb wohl
(4) Daisuki- Hab die lieb (nicht zu verwechseln mit Aishiteru Ich liebe dich)
(5) Shikashi...- Aber...
(6) Ichi, Nii, San- Eins zwei drei (was sonst kann es sein)
(7) Furisode- eine Sorte von Kimono
(8) Bento- Lunch also Speisen für unterwegs
(9) kawaii~- süß
(10) Arigatou gozaimasu- Vielen Dank
(11) Itadakimasu - Guten Appetit
(12) Oyasumi- Gute Nacht
Shoutbox!